Unterrichtszeiten / Pausen

Unterrichts- und Pausenzeiten

1. Stunde 07.45 Uhr – 08.30Uhr
2. Stunde 08.35 Uhr – 09.20 Uhr
Erste große Pause 09.20 Uhr – 09.35 Uhr
3. Stunde 09.40 Uhr – 10.25 Uhr
4. Stunde 10.30 Uhr – 11.15 Uhr
Zweite große Pause 11.15 Uhr – 11.25 Uhr
5. Stunde 11.30 Uhr – 12.15 Uhr
6. Stunde 12.20 Uhr – 13.05 Uhr

 

Exemplarische Stundenpläne

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Weitere Informationen in Vorbereitung.

Primarstufe (Jahrgangsstufe 1 – 4)

Die ersten Schuljahre Ihres Kindes in der Grundschule (Primarstufe) bilden die Grundlage allen späteren schulischen und beruflichen Lernens.

An der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen werden jeweils drei Klassen in jeder Jahrgangstufe von 1 bis 4 der Primarstufe beschult. Der Grundschulbereich unserer Schulgemeinschaft bietet allen Kindern die Chance auf einen guten Start ins Schulleben mit dem Ziel der Grundschulempfehlung in Klasse 4. Darauf aufbauend wählen Sie als Erziehungsberechtigte – gemeinsam mit Ihrem Kind und auf Empfehlung der Lehrkräfte in der Primarstufe – die geeignete weiterführende Schulform für Ihr Kind aus, zum Beispiel die Gemeinschaftsschule mit Standort in Grötzingen.

In jeder Jahrgangsstufe an der Augustenburg Gemeinschaftsschule wird in einer Primarstufenklasse inklusiv unterrichtet. Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen gemeinsam.

In der Primarstufe befindet sich vieles im Umbruch und in der Weiterentwicklung. Im Laufe des Schuljahres wird auch hier mehr über die detaillierte Arbeit in unserer Grundschule zu lesen sein.

gemeinsam lernen - inklusives Bildungsangebot

gemeinsam lernen – inklusives Bildungsangebot

Spiel und Spaß in den Pausen

Spiel und Spaß in den Pausen

 

 

 

 

 

 

Einschulung der neuen Erstklässler

1.Schulanfängerinfoabend

Im Januar findet jedes Jahr ein Informationsabend für die zukünftigen Erstklasseltern statt. Hierzu werden auch die Eltern der sogenannten Kann – Kinder eingeladen.

An diesem Abend informieren wir die Eltern über die „Merkmale der Schulfähigkeit“ und den Ablauf der Anmeldung.

Der genaue Termin wird auf der Homepage bekannt gegeben.

2.Schulanmeldung

Die Eltern erhalten im Februar eine Einladung zur Schulanmeldung, die Mitte März stattfindet.

 Im Gegensatz zur früheren Form der Schulanmeldung, bei der mehr die Eltern im Vordergrund standen, dreht sich seit ein paar Jahren bei der Schulanmeldung an der  Augustenburg Gemeinschaftsschule  Grötzingen alles um den zukünftigen Schulanfänger.

Die in der Regel etwa 80 in Frage kommenden Kinder werden auf zwei Nachmittage verteilt eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung und der Einteilung in Vierergruppen (bereits vorher festgelegt) gehen die  zukünftigen Schulanfänger, von Paten aus den 3. und 4. Klassen begleitet, in das Schlossschulgebäude der Augustenburgschule. Dort erwartet sie ein etwa einstündiger Stationenlauf. Mit ihren zuvor im Kindergarten selbst gebastelten Laufkarten (für Kinder, die keinen Grötzinger  Kindergarten besuchen, werden diese Karten von der Schule vorbereitet) durchlaufen sie als Gruppe fünf verschiedene Stationen und bekommen für erledigte Aufgaben einen Stempel.

  Der Stationenlauf findet in Kooperation mit den Grötzinger Kindergärten statt und unterstreicht die enge Verzahnung von Kindergarten und Grundschule (siehe auch „Konzepte für die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule“). Lehrerinnen und Erzieherinnen betreuen die verschiedenen Stationen gemeinsam, machen    sich Notizen und tauschen sich im Anschluss über ihre   Beobachtungen aus.

Die Zielsetzung des Stationenlaufs – die Einschätzung grundschulrelevanter Kompetenzen jedes  einzelnen Schülers, ist den Kindern hierbei nicht bewusst, da die Stationen sehr spielerisch aufgebaut sind.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Überprüfung der Grob- und Feinmotorik, der Raum – Lage – Beziehungen sowie der auditiven und visuellen Wahrnehmung. Dabei ist es wichtig, dass bei den Kindern die Freude im Vordergrund steht und ihnen das Gefühl vermittelt wird, etwas Wichtiges in der Schule getan zu haben.

Am Ende treffen sich alle Kinder wieder mit den Eltern und jeder Schulanfänger bekommt eine mit dem eigenen Namen versehene Teilnahmeurkunde.

Während der Wartezeit werden die Eltern in der Mensa bewirtet und können ihre Unterlagen im Sekretariat abgeben.

In den Wochen nach der Schulanmeldung finden weitere Gespräche mit den Kooperationslehrerinnen und den Erzieherinnen statt. Sollte es Auffälligkeiten geben, die eventuell dafür sprechen, mit der Einschulung noch zu warten, setzt sich die Schule mit den jeweiligen Eltern in Verbindung. In der Regel handelt es sich hierbei um Kinder, mit deren Eltern auch schon im Kindergarten Gespräche ähnlicher             Art stattgefunden haben. Teilweise geht es auch nur darum, wie das Kind bis zur Einschulung zusätzlich gefördert werden kann.

Sollten Eltern nach 2-3 Wochen nichts von der Schule gehört haben, können sie davon ausgehen, dass alles seinen Weg geht

3. Infopost und Klasseneinteilung

Im Juli bekommen alle zukünftigen Schulanfänger des folgenden Schuljahres ein Infopaket (u.a.Einladung zur Einschulungsfeier, Einladung zum Infoabend, Klasseneinteilung, Materialliste, wichtig Infos zum Ablauf der ersten Wochen…) per Post.

4.Infoabend nach Klassen aufgeteilt

In der ersten Schulwoche findet ein klasseninterner Infoabend statt, bei dem wichtige Informationen zur Einschulungsfeier und den ersten Wochen weitergegeben werden.

5.Einschulungsfeier

Die Einschulungsfeier der neuen Erstklässler findet jedes Jahr am Freitagnachmittag der 1. Schulwoche statt.

 

Hausaufgaben in der Primarstufe

Sinn und Zweck

Durch Hausaufgaben soll das im Unterricht Erarbeitete geübt, wiederholt, vertieft und angewendet werden. So lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause. Als Eltern erfährt man, was ein Kind schon kann bzw. wo es noch Unterstützung benötigt. Gleiches gilt auch für die Lehrkraft. Erziehungsberechtigte haben die Gelegenheit, sich einen Einblick in die Unterrichtsinhalte und Fortschritte ihres Kindes zu verschaffen.

Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler an regelmäßiges und eigenverantwortliches Arbeiten herangeführt. Sie organisieren Lernvorgänge, wählen die geeignete Arbeitstechnik und entwickeln ihre eigene Handlungsplanung. Erste kleine Pflichten werden erfüllt, Prioritäten müssen gesetzt werden.

Hausaufgaben ergänzen den Unterricht und können auf die nächste Unterrichtsstunde vorbereiten. Hausaufgaben können je nach Leistungsvermögen und individueller Situation differenziert werden.

Grundsätzliches

Lehrerinnen und Lehrer in der Primarstufe verfahren mit dem Thema Hausaufgaben unterschiedlich und individuell. So gibt es z. B. Hausaufgaben als Wochenplan oder aber auch klassisch am Ende einer Unterrichtsstunde zum erarbeiteten Thema.

Hausaufgaben erwachsen aus dem vorangegangenen Unterricht und sollen so beschaffen sein, dass Schülerinnen und Schüler diese ohne Unterstützung von Eltern bearbeiten können. Daher sollten die Schüler diese auch weitgehend selbstständig und eigenverantwortlich erledigen.

Zeitlicher Rahmen

Als Faustregel kann gelten:

Hausaufgaben sollten bei konzentriertem Arbeiten die folgenden Zeiten nicht übermäßig überschreiten:

  1. und 2. Klasse: 30 bis max. 45 Minuten
  2. und 4. Klasse: 60 bis max. 90 Minuten

Kontrolle der Hausaufgaben

Die Kontrolle der Hausaufgaben regeln die Lehrkräfte individuell. Je nach Art und Umfang können diese nicht immer umfassend auf Richtigkeit jeder Aufgabe überprüft werden. Auch stichprobenartige Kontrollen der Hausaufgaben sind möglich. Häufig können die Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben durch Lösungsblätter selbstständig kontrollieren.

 

Inklusion in der Primarstufe

Inklusion ist an der Augustenburg Gemeinschaftsschule ein durchgängiges Prinzip. In jeder Jahrgangsstufe ist eine Klasse mit unterschiedlichsten Inklusionskindern installiert. Diese werden von der Grundschullehrkraft und zusätzlich von einer sonderpädagogischen Fachkraft betreut. Je nach Beeinträchtigung sind einem Inklusionskind 3-5 sonderpädagogische Stunden zugeordnet. Durch geeignete Unterrichtsmethoden wird für jedes Kind die bestmögliche individuelle Förderung angestrebt. Mehr zum Thema finden Sie unter dem Stichwort Inklusion.

 

ISP – Integriertes Semesterpraktikum

Die Primarstufe der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen bietet seit dem Schuljahr 2013/14 das ISP, „das Integrierte Semesterpraktikum“ in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe an.

Schwerpunktfächer sind Evangelische Religion und Deutsch.

In diesen Fächern werden die Studierenden neben den Ausbildungslehrern zusätzlich von Dozenten der PH begleitet und angeleitet.

Ein Semester lang kommen die Studierenden an drei Tagen in der Woche an unsere Schule und bekommen einen Einblick in die umfassende Arbeit des Lehrerberufes und in das Schulleben.

Sie begleiten außerdem Klassen bei Lerngängen, Ausflügen oder Sporttagen.

Die PH begleitet die schulische Praxis mit entsprechenden Veranstaltungen.

Zum ISP an unserer Schule gehören Hospitationen in unterschiedlichen Klassenstufen und das selbstständige Unterrichten der Studierenden.

Unsere Schülerinnen und Schüler begegnen den „neuen Lehrerinnen und Lehrern“  mit großer Offenheit und Freude.

 

Klassenlehrerprinzip

Eine Klassenlehrkraft unterrichtet in der Klasse mindestens eines der Fächer Deutsch oder Mathematik, sowie möglichst viele Nebenfächer.

Die Schülerinnen und Schüler haben dadurch in der Regel eine feste Bezugsperson über den Zeitraum von zwei Schuljahren (Klassenstufe 1/2 bzw. 3/4).

Die in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte stehen in engem Kontakt und stimmen sich im Sinne der Klasse ab.

 

Konzepte für die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule

  • Kooperation Kindergarten – Grundschule
  • Modellprojekt „Schulreifes Kind“
  • Stationenlauf bei der Einschulungsanmeldung 

1.Kooperation Kindergarten – Grundschule

Damit die Kinder den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule so fließend wie möglich erleben, findet eine regelmäßige Kooperation mit den vier Kindertageseinrichtungen in Grötzingen statt.

Die jeweilige Kooperationslehrerin stimmt das Konzept mit der Kindertagestätte ab. Ein Jahresplan wird  gemeinsam erstellt, in dem Inhalt und Organisatorisches festgelegt werden.

Während der Kooperation werden die Kinder hinsichtlich ihrer Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen beobachtet. Somit kennt die Kooperationslehrerin den individuellen Entwicklungsstand und den eventuell notwendigen Förderbedarf der jeweiligen Schulanfänger.

Bis Weihnachten besucht die Kooperationslehrerin regelmäßig die Kindertagesstätte. Im neuen Jahr werden Besuchstermine vereinbart, damit die Kinder die Räumlichkeiten der Schule, den Hort, Pausenhof etc. kennenlernen.

Möglich ist auch die Teilnahme an einer Unterrichtsstunde im Klassenzimmer oder Sportstunde.

Auf Wunsch der Eltern nimmt die Kooperationslehrerin am Elternabend in der Kindertagesstätte teil. Ebenso sind gewünschte Einzelgespräche mit den Eltern und Erziehern möglich.

Alljährlich findet im Januar ein Infoabend für Schulanfängereltern statt.

2.Projektmodell „Schulreifes Kind“

Die Erprobungsphase läuft in Grötzingen seit 2007 mit einem Kindergarten und endet 2014/15 .

Das Modellprojekt ist eine gezielte Zusatzförderung, eine Optimierung des Übergangs von der Kindertagesstätte in die Grundschule.

Im Vordergrund steht die Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf  in ganz unterschiedlichen Bereichen.

Diese Kinder gilt es so frühzeitig wie möglich zu erkennen und sie gezielt zu fördern.

Das Projekt setzt dort an, wo über die Zielsetzungen des Orientierungsplanes hinaus Förderbedarf besteht.

Schulrelevante Kompetenzen sollen so verbessert werden, dass sie zur Schulfähigkeit führen. Somit soll ein optimaler Schulstart und eine gelingende Schullaufbahn gewährleistet werden.

3.Stationenlauf bei der Anmeldung zur Einschulung

Um eine weitere Verbindung zur Schule zu schaffen, findet Mitte März im Rahmen der allgemeinen Schulanmeldung an zwei Nachmittagen ein „Stationenlauf“ für die neuen Schulanfänger statt (siehe auch „Einschulung der neuen Erstklässler“).

 

Notenfindung in der Primarstufe

Am Ende der ersten Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Verbalbeurteilung. Diese umfasst die Bereiche „Verhalten, Arbeiten und Lernen“.

Nach dem ersten Schulhalbjahr in Klasse 2 findet ein Halbjahresinformationsgespräch der Klassenlehrkraft mit den Eltern statt (siehe auch Punkt Schulbericht/Elterngespräche). Wenn eines der Fächer Deutsch oder Mathematik von einer Fachkraft unterrichtet wird, nehmen beide an diesem Gespräch teil.

Ab dem 2. Halbjahr der 2. Klasse werden in den Fächern Deutsch und Mathematik Noten erteilt.

Eine erste Notenvergabe im Schulbericht findet am Ende der 2. Klasse in den Fächern Deutsch und Mathematik statt. Die übrigen Fächer werden verbal beurteilt.

Schriftlichen Leistungskontrollen in der Primarstufe:

Fächer 1.      Klasse 2.      Klasse 3.      Klasse 4.      Klasse
Deutsch nur vorbereitete Diktate ca. 20 Wörter Erhöhung der Wörterzahl bei Diktaten auf 50 Wörter bis Schuljahresende;mindestens 4 benotete Diktate (2. Hj.) + Lernwörtertests/Sprach-lehre 5 Aufsätze6 Rechtschreib-arbeiten (Diktate ca. 80 Wörter )Sprachlehre-arbeitenLeseverständnis-arbeiten siehe Klasse 3(Diktate ca. 120 Wörter)
Mathematik unbenoteteLernzielkontrollen unbenoteteLernzielkontrollenim 1. Hj.4 benotete im 2. Hj. 8  8
Heimat- und Sach-unterricht 2 – 3 2 – 3
Musik 2 (im Ermessen der Lehrkraft) 2 (im Ermessen der Lehrkraft)
Religion 2 (im Ermessen der Lehrkraft) 2 (im Ermessen der Lehrkraft)
Französisch 2 (im Ermessen der Lehrkraft) 2 (im Ermessen der Lehrkraft)

 

Grundlage für die Noten zum Ende des Schuljahres sind die erzielten schriftlichen Leistungen in Kombination mit den erreichten mündlichen Leistungen. Ergänzend hierzu können Eltern und Schülerinnen und Schüler auch durch ein Kompetenzraster über den jeweiligen Lernfortschritt informiert werden.

 

Wie sich die Noten aus dem mündlichen und schriftlichen Teil errechnen, ist für die folgenden Fächer festgelegt:

Fach Notenfindung
Deutsch (Klasse 2 – 4) Rechtschreibung                      x2Lesen                                       x2Schreiben                                 x2mündlicher Sprachgebrauch    x1: 7„Schrift und Gestaltung“  sowie darin enthalten die „normgerechte Schrift“ werden in einer gesonderten Note im Zeugnis ausgewiesen (Klasse 3 und 4)
Mathematik (Klasse 2 – 4) schriftliche Leistung               x2mündliche Leistung                x1: 3
MNK (Klasse 3 und 4) HuS; BK und TW; Musik werden zu gleichen Teilen gewertet(Anmerkung: der Fächerverbund MNK wird voraussichtlich mit Einführung des neuen Bildungsplanes wieder durch die einzelnen Fächer aufgelöst.)
Bewegung, Sport und Spiel (Klasse 3 und 4) Sport                         x 2Schwimmen              x 1: 3
ev. Religion (Klasse 3 und 4) Aus den Bereichen „Mitarbeit, Heftführung und Lernzielkontrollen“ wird die Note zu gleichen Anteilen errechnet

 

Die Notenfindung in den hier nicht aufgeführten Fächern obliegt den Fachlehrkräften und wurde nicht in einer Fachkonferenz festgelegt. Sie kann bei der jeweiligen Fachlehrkraft jederzeit erfragt werden.

 

Praktische Radfahrausbildung der 4. Klassen in der Jugendverkehrsschule Karlsruhe Waldstadt

Betreuer vor Ort: Frau Pontes und Herr Of

Kontakt:      Jugendverkehrsschule Karlsruhe Waldststadt

Lötzener Straße 1 (bei der Eichendorffschule)

76139 Karlsruhe

E-Mail: Jugendverkehrsschule-waldstadt@online.de

Tel: 0721-684624

Fax:0721-3296253

Alle 4. Klassen besuchen die Jugendverkehrsschule zu 5 Terminen. Der Unterricht der ersten vier Termine besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Am 5.Termin legen die Schülerinnen und Schüler die praktische Prüfung ab. Die schriftliche Prüfung erfolgt im MNK – Unterricht der Klasse und zählt als schriftliche Arbeit.

Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung erhält das Kind einen Radfahrausweis.

Allgemeine Hinweise der Jugendverkehrsschule:

  1. Bereits für den 1. Besuch wird eine durchnummerierte Klassenliste benötigt.
  2. Während der Radfahrausbildung muss ein Fahrradhelm getragen werden. Die Verkehrsschule kann nur       wenige Helme leihweise zur Verfügung stellen.
  3. Eine der Witterung angepasste Kleidung ist zweckmäßig.
  4. Eine Anfahrt mit der Straßenbahn Linie Nummer 4 bis zur Haltestelle Jägerhaus ist möglich.

Eine Bitte an die Eltern: Bitte informieren Sie im Krankheitsfall Ihres Kindes einen Klassenkameraden

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Schulberichte

Die Eltern werden bis zur anstehenden Schullaufbahnentscheidung in Klasse 4 durch eine regelmäßige Beratung der Primarstufenlehrkräfte von Anfang an unterstützt. Diese beruht auf einer differenzierten kontinuierlichen Beobachtung des Kindes hinsichtlich seiner Lern- und Leistungsentwicklung, seiner Lern- und Arbeitshaltung, seiner Lernwege, seiner Stärken und Lernpräferenzen und seiner Potenziale.

Individuelle Elterngespräche werden nach Bedarf während des ganzen Schuljahres angeboten.

In der AGG sind im Primarstufenbereich folgende schriftliche und mündliche Rückmeldungen festgelegt:

Halbjahr Schuljahresende
Klasse 1 Ausführlicher Schulbericht
Klasse 2 Elterngespräch an Stelle einer schriftlichen Beurteilung Ausführlicher Schulbericht + ganze Noten in Deutsch und Mathematik
Klasse 3 Schriftliche Halbjahresinformation mit Viertelnoten in allen Fächern Zeugnis (ganze Noten) + verbale Beurteilung
Klasse 4 Schriftliche Halbjahresinformation mit Viertelnoten in allen FächernCa. Februar:Beratungsgespräch bezüglich weiterführender Schulen-> siehe ÜbergangsverfahrenKlasse 4 Abschlusszeugnis der Grundschule (ganze Noten) + verbale Beurteilung

 

 

Übergangsverfahren Klasse 4

Bei der Grundschulempfehlung geht es darum, jedem Kind für die weitere Schullaufbahn die Schulart zu empfehlen, die ihm die optimale Förderung geben kann, die Förderung, die seinem derzeitigen Entwicklungs- und Begabungsstand entspricht und es weder über- noch unterfordert.

  • Nach einem Informations- und Beratungsgespräch der Klassenlehrkraft (wenn eines der Fächer Deutsch oder Mathematik von einer Fachkraft unterrichtet wird, nehmen beide an diesem Gespräch teil) mit den Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4 über die jeweils beabsichtigte Schullaufbahnwahl erhalten die Eltern/Erziehungsberechtigten eine schriftliche Grundschulempfehlung. In dieser kommt die Einschätzung der Schule für einen geeigneten schulischen Anschluss nach der Grundschule zum Ausdruck. Alle in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte, sowie die Schulleitung entscheiden gemeinsam, welche Empfehlung ausgesprochen wird.
  • Als weitere Entscheidungshilfe zum Übergang können Eltern im Rahmen des besonderen Beratungsverfahrens zusätzlich eine besonders qualifizierte Beratungslehrkraft hinzuziehen. Die Mitteilung, ob eine Teilnahme am besonderen Beratungsverfahren gewünscht wird, muss bis spätestens 4 Schultage nach Ausgabe der Grundschulempfehlung an die Grundschule erfolgen.
  • Seit 2012 entscheiden Eltern in eigener Verantwortung, welche weiterführende Schulart ihr Kind nach der Grundschule besuchen soll.

Die Eltern der Viertklässler erhalten rechtzeitig eine Terminübersicht zum Übergangsverfahren. Diese enthält auch die aktuellen Termine für die Anmeldung an den weiterführenden Schulen.

Für die Viertklasseltern finden zwei Informationsabende zu den weiterführenden Schularten statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Verlässliche Grundschule

Die Verlässliche Grundschule bietet eine ergänzende Betreuung unmittelbar vor und nach dem vormittäglichen Unterricht an, die vom Schulträger organisiert wird. Auf diese Weise können Kinder am Vormittag bis zu sechs Stunden betreut werden. Die Betreuungszeit endet spätestens um 14 Uhr. Die Kinder werden in Räumen des Schulgebäudes durch Personal des Trägers betreut. Eine Anmeldung muss über den Hort an der Schule erfolgen (http://www.karlsruhe.de/b3/soziales/einrichtungen/schuelerhorte/groetzingen.de).

Die Schule bietet verlässliche Unterrichtszeiten von der 2. bis 5. Stunde einschließlich an (8:35 Uhr bis 12:15 Uhr). Falls Randstunden ausfallen müssen (z.B. wegen Erkrankung der Lehrkraft), wird dies rechtzeitig bekannt gegeben, z.B. durch einen Elternbrief oder Eintrag ins Hausaufgabenheft. Nach Absprache mit den Eltern kann auch eine Telefonkette erfolgen.

 

Schulorganisation

Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Als eine der „Starterschulen“ in Baden-Württemberg bieten wir seit August 2012 die Schulform „Gemeinschaftsschule“ an. Die Gemeinschaftsschule bietet alle Bildungsstandards und Abschlüsse der allgemein bildenden Schulen bis zum mittleren Bildungsabschluss.

Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam und werden nach ihren individuellen Voraussetzungen gezielt gefördert. Neben der Primarstufe mit den Klassen 1 bis 4, der Grundschule, bieten wir in der Sekundarstufe 1 mit den Klassen 5 bis 10 eine Ganztagsschule. Durchgehend lernen nichtbehinderte und behinderte Kinder gemeinsam – inklusive Bildungsangebote sind fester Bestandteil der Schule.

Selbstständige Lernprozesse und kooperative Lernformen spielen eine zentrale Rolle. Unsere Lehrerinnen und Lehrer aus allen Schularten unterrichten und verstehen ihre Rolle in erster Linie als Lernbegleiter. Der Unterricht ist bis Klasse 4 in Klassen, danach in Lerngruppen organisiert – dem sicheren und bekannten Umfeld für die Schülerinnen und Schüler in ihrer Gruppe. Abhängig vom Fach oder vom Lerninhalt gibt es darüber hinaus immer wieder Lernsituationen, in denen die Möglichkeit und Pflicht bestehen, in unterschiedlichen Gruppen selbstverantwortlich zu lernen.

Wann kommst du zu uns?
Wir freuen uns auf dich!

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Hausordnung und Schulordnung der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

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