Das Mitmach-Musical in Frankreich – die Klasse 4c auf Ausflug

In Frankreich-Wissembourg gab es am 30.6.16 ein Mitmach-Musical. Viele Klassen sind aus Deutschland gekommen. Französische Klassen waren auch dabei.

Die Veranstaltung war in einem Kinosaal. Es gab Live-Musik und eine Vormach-Tänzerin auf der Bühne. Vorne wurden Bilder und der Text zum Mitsingen projiziert.

Das Musical handelte von einer Reise durch die Kontinente. Man konnte singen, tanzen und alle hatten Spaß. Alle konnten mitsingen, denn es war halb französisch und halb deutsch. Ein Schlagzeugspieler, zwei E-Gitarrenspieler und ein Gitarrenspieler, der gleichzeitig Sänger war, waren die Musiker. Sonst sah man noch eine Tänzerin und eine Frau, die das Zaubergeographiebuch in der Hand hielt auf der Bühne.

Als das Konzert vorbei war hatte keiner ohne ein Lächeln die Halle verlassen.

(Bericht und Text: Klasse 4c mit Frau Holz)

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich - Zaubergeographiebuch

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich – Zaubergeographiebuch

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich - Wissembourg

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich – Wissembourg

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich - Mitmachmusical Kinder

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich – Mitmachmusical Kinder

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich - Mitmachmusical Kinder 1

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich – Mitmachmusical Kinder 1

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich - Fahrt nach Wissembourg

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich – Fahrt nach Wissembourg

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich - Publikum 2

Die Klasse 4c auf Musicalbesuch und Ausflug in Frankreich – Publikum 2

Projekt „Mittelalter“ – Vorbereitung der Präsentationen

Gleich, welches Thema unsere Lernpartner für Ihre jeweilige Präsentation im zweiwöchigen März-Projekt „Mittelalter“ gewählt haben, in den Fluren und Lerngruppenräumen der Jahrgangsstufe 7 hämmert, näht, schraubt, leimt, schreibt, malt, bastelt und werkelt es. Die Anschauungsobjekte für die Projektpräsentationen werden mit großem Eifer und enormer Präzision hergestellt: Kleidungsstücke, Nachbauten von Werkzeugen oder Waffen, Baupläne, Kartonage-Städte und Dörfer, handwerkliche Werkstätten und komplette Modelle von Burgen, Berufs- und Kleidungs-Accessoires entstehen in zwei Projektwochen.Continue reading

Batuhan holt 2. Platz für die Augustenburg GMS im Vorlesewettbewerb

Wie in jedem Jahr veranstaltete der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Frankfurt für alle 6. Klassen einen Vorlesewettbewerb. Batuhan vertrat unsere Schule in der Kategorie „Schüler mit Förderbedarf“.

Gemeinsam mit seiner Lehrerin Frau Klapp und seinen Eltern reiste Batuhan in voller Vorfreude am 24.02.2015 von Karlsruhe nach Mannheim. Dort musste sich Batuhan gegen sieben Mitstreiter beweisen. Nach anfänglicher Nervosität las er souverän aus seinem selbstgewählten Buch „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ vor.

Im Anschluss bekam er einen Fremdtext, den er mit Bravour meisterte. Für diese Leistung erhielt er ein besonderes Lob von der Jury. Die Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen ist sehr stolz auf Batuhan und gratuliert herzlichst.

 

Batuhan, stolzer 2. Sieger beim Vorlesewettbewerb

Batuhan, stolzer 2. Sieger beim Vorlesewettbewerb

 

 

Gemeinschaftsschule

Allgemeine Informationen zur „Gemeinschaftsschule“

Die Gemeinschaftsschule ist eine Schulart, die in Baden-Württemberg mit dem Schuljahr 2012/13 erstmals auf den Weg gebracht wurde.

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat im Februar 2013 ein Informationspapier zur neuen Gemeinschaftsschule veröffentlicht. Darin werden unter anderem die Ziele und Konzeptfragen ausführlich beantwortet.
Lesen Sie das originale PDF Dokument unter der Internetadresse http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/Projekte/gemeinschaftsschule-bw/pdf/2013-02-18_Informationspapier_kurz.pdf oder den Abdruck dieses offiziellen Dokuments hier auf dieser Seite.Continue reading

Ausgelagerte Berufsschulstufe

15 Jahre Inklusion – Start mit Außenklassen

Seit 15 Jahren arbeiten Kolleginnen und Kollegen der Albschule Karlsruhe (http://albschule.de) mit Lehrkräften der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen intensiv zusammen. Anfänglich beschränkte sich die Kooperation auf die sogenannten Außenklassen der Albschule, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam lernten und zeitgleich eine Klassenlehrkraft der Regelschule mit der zugeordneten Sonderpädagogin der Förderschule koopertierte.

Berufsvorbereitende Einrichtung

In den vergangenen Jahren war unsere Grötzinger Schule lange Zeit Standort für die „BVE“, die Berufsvorbereitenden Einrichtung (http://www.bve-karlsruhe.de). Dieses Angebot ebnete geistig behinderten Kindern und Jugendlichen den Weg in die berufliche Arbeitswelt. Seit 2013 befindet sich dieses Angebot in der Gewerbeschule Durlach.

Ausgelagerte Berufsschulstufe

Im aktuellen Schuljahr 2014/15 ist die Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen Standort der „Ausgelagerten Berufsschulstufe“ (BSS), einer Klasse der Berufsschulstufe der Albschule Karlsruhe (http://www.albschule.de/?page_id=2959). Jugendliche, die ihre Schulpflicht erfüllt haben, können in drei Jahren ihre Berufsschulpflicht absolvieren und dabei weitere berufs- und lebensvorbereitende Qualifikationen erwerben.

Unter Leitung von Herrn Posmek und Herrn Gerce lernen die Jugendlichen Inhalte der folgenden Themenbereiche:

  • Arbeitsvorbereitung
  • Zukunftsplanung
  • Soziale Kompetenz
  • Mobilität
  • Gesundheit und Hygiene
  • Identität und Pubertät
  • Freundschaft und Partnerschaft
  • Wohnen
  • Freizeitgestaltung

Zielrichtung ist die möglichst umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und das selbstverständlich im jeweils individuell möglichen Maß an Selbstständigkeit.

So werden durch die Schülerinnen und Schüler der „BSS“ zum Beispiel der Schulkiosk zuverlässig und freundlich versorgt und betreut.
Ein wertvoller Beitrag zur Schulgemeinschaft und nur ein Beispiel der inklusiven Beschulung an der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen.

Sekundarstufe (Jahrgangsstufe 5 – 10)

Die Schuljahre Ihres Kindes in der weiterführenden Schule bis zur Erfüllung der Schulpflicht (Sekundarstufe 1) bilden die Grundlage allen späteren beruflichen und lebenslangen Lernens.

An der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen werden jeweils zwei bzw. drei Klassen in jeder Jahrgangstufe von 5 bis 10 der Sekundarstufe 1 beschult. In jeder Jahrgangsstufe wird inklusiv unterrichtet. Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen gemeinsam.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr über die Sekundarstufe 1 unserer Schulgemeinschaft, die Bildungsziele, grundlegende Konzepte und unsere Umsetzung vor Ort.

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Erziehungsberechtigte für eine gelingende Zukunft Ihres Kindes – in guter sozialer Gemeinschaft an der Augustenburg Gemeinschaftsschule in Grötzingen.

 

Schulfest Juni 2013

Inklusive Bildungsangebote

Inklusion – ein Auftrag der Gemeinschaftsschule

„Inklusion ist ein Prozess und gleichzeitig ein Ziel, menschliche Verschiedenheit als Normalität in unserer Gesellschaft anzunehmen und wertzuschätzen.“

Inklusion 1Inklusive Pädagogik zeichnet sich – wie kein anderer pädagogischer Ansatz – dadurch aus, dass sie uneingeschränkt dem Modell der heterogenen Lerngruppe verpflichtet ist. Gemeinschaftsschule hat für jeden einen Platz.

Auf der Grundlage gegenseitiger Wertschätzung – Respekt und Anerkennung der Individualität – wollen wir an der Augustenburg Gemeinschaftsschule ermöglichen:

  • Uneingeschränkte soziale Einbindung und inklusive Teilhabe an allen Bildungsangeboten.
  • Alle dürfen alles lernen.
 Inklusion in Grötzingen

Schon im Jahr 1999 startete in Grötzingen die erste „Inklusionsklasse“. Von diesem Zeitpunkt an wurde Inklusion systematisch aufgebaut. Inzwischen ist Inklusion als durchgängiges Prinzip in jeder Klassenstufe installiert. Der Gedanke der gemeinsamen Beschulung wird von allen am Schulleben beteiligten (Schulleitung, Lehrkräfte, Schüler und Eltern) mitgetragen und sind an der inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung beteiligt.

Bündelung der Inklusionsschüler

Für jeden Schüler mit Förderbedarf werden je nach Art der sonderpädagogischen Förderung und individuellem Profil der Gemeinschaftsschule 2-5 sonderpädagogische Stunden zur Verfügung gestellt.  Um möglichst viele Sonderpädagogen Stunden in einer Klasse zu haben (Zwei-Pädagogen-System), bündeln wir in der Regel bis zu 4-5 Inklusionsschüler; damit ist eine gute Betreuung und Förderung leichter möglich.

Die Inklusionsschüler, die auf weitere Lerngruppen verteilt sind, werden mit Inklusion 2differenziertem Material mitversorgt, bzw. die Lernbegleiter erhalten durch die Sonderpädagogen Beratung und Unterstützung bei der Erstellung des entsprechenden Materials und der Gestaltung des individuellen Lernweges.

Für Schüler mit Autismus-Spektrums-Störungen, die im Unterricht zielgleich unterrichtet werden, stehen keine sonderpädagogischen Stunden zur Verfügung. Diese werden von den vorhandenen Pädagogen intensiv betreut und von einem Schulbegleiter unterstützt.

Inklusiver Unterricht

Die pädagogische Verantwortung für inklusive Settings liegt beim gesamten Lehrerteam. Die Lernbegleiter übernehmen die Verantwortung für eine optimale Förderung der einzelnen Schüler. Schulbegleiter sind eine Unterstützung in der Bewältigung des Schulalltages, sind aber nicht für die pädagogische Arbeit, wie Förderplanung, Unterrichtsplanung und –Unterrichtsdurchführung, Elterngespräche, Leistungsbewertung und Bereitstellen von Material zuständig.

Inklusion 3Differenziertes Unterrichtsmaterial

…wird von den Lernbegleitern erstellt, die Zuständigkeiten werden im Team abgesprochen, in gemeinsamer Verantwortung für die heterogene Lerngruppe. Ziel eines inklusiven Unterrichts ist, die didaktisch- methodischen Konzepte des Unterrichts der heterogenen Lerngruppen so zu gestalten, dass es gelingt die individuellen Lernbedürfnisse und-dispositionen in einem gemeinsamen Unterricht zu vermitteln. Grundlage für die passende individuelle Förderung jedes Schülers bildet der individuelle Lern- und Entwicklungsplan, auf dessen Grundlage die gezielte Lernwegeplanung stattfindet.

Berufsorientierung im inklusiven Setting

 

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