Einladung zum Informationsabend zum Übergang auf weiterführenden Schulen im Schuljahr 2018/2019

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Auf welche weiterführende Schule soll mein Kind gehen?“

Einladung zum Informationsabend der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen  zum Übergang auf weiterführenden Schulen im Schuljahr 2018/2019 am Mittwoch, den 07.03.2018

Einlass ab 19 Uhr, Besichtigung der RäumlichkeitenBeginn der Infoveranstaltung um 19.30 Uhr in der Mensa

Schule, Schüler und Eltern informieren Sie über das Besondere am Lernen und Arbeiten an der Augustenburg Gemeinschaftsschule:

  • Profitieren Sie von unseren Erfahrungen als Starterschule
  • Ganztagesschule mit individueller Förderung
  • Förderung von Selbstverantwortung und Eigenmotivation
  • Medienkompetenz, Berufsorientierung, Teamfähigkeit
  • „Gerne lernen – Vielfalt leben“
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

„Auf welche weiterführende Schule soll mein Kind gehen?“

Die Augustenburg Gemeinschaftsschule ist eine zweieinhalbzügige Gemeinschaftsschule in Karlsruhe-Grötzingen.

Das zeichnet uns aus:

  • gebundene Ganztagesschule von 8 bis 15.50 Uhr von Montag bis Donnerstag, Freitag endet der Unterricht um 12.30 Uhr
  • niveaudifferenzierter Unterricht auf drei Niveaus
  • Englisch als erste Fremdsprache
  • Französisch in Klassenstufe 5 als Brückenkurs möglich
  • Französisch als zweite Fremdsprache ab Klassenstufe 6
  • Wahlangebote für die Klassenstufen 5 und 6 montags in Tertialen
  • ab Klassenstufe 7 Wahlpflichtfach Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES) oder Technik für alle, die nicht Französisch als zweite Fremdsprache haben.
  • ab Klassenstufe 8 Wahl zwischen dem Profilfach Bildende Kunst oder Naturwissenschaft und Technik
  • Abschluss- und Anschlussmöglichkeiten (Stand Februar 2018):
    • Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 oder 10
    • Realschulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss) nach Jahrgang 10
    • ohne Prüfung bei Belegung aller Fächer im erweiterten Niveau Übergang in die Sekundarstufe 2 eines Gymnasiums (auf Grundlage der multilateralen Versetzungsordnung)
    • Übergang auf ein Berufliches Gymnasium
    • Übergang in eine berufliche Ausbildung
  • Miteinander und voneinander Lernen, sich weiterentwickeln sind Grundlagen des pädagogischen Konzeptes.

Damit Sie sich ein genaues Bild des pädagogischen Konzeptes machen können, möchten wir Sie herzlich am Mittwoch, 07.03.2018 ab 19 Uhr in der Mensa der Augustenburg Gemeinschaftsschule begrüßen.

Einlass: ab 19 Uhr
mit der Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu besichtigen ab 19.10 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr
– Begrüßung durch die Schulleitung
– Vorstellung des Konzeptes
– Das Lernen und Arbeiten an der AGG aus Schülersicht
– Die AGG und ihre Elternarbeit – die EBV informiert

Im Anschluss daran ist Zeit für Fragen. Ebenso kann noch einmal ein Rundgang durch die Räumlichkeiten angeboten werden. An verschiedenen Informationstischen können Sie zusätzliche Eindrücke von und über die Augustenburg Gemeinschaftsschule erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Kommen und einen informativen Abend.

Ihre
Schulleitung und Team der
Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Besuch des Referenten für Sicherheitspolitik in Jahrgangsstufe 10

Am 5. und 6. Februar 2018 hat uns Herr Hauptmann und Jugendoffizier Hehmann (Master of Science und Referent für Sicherheitspolitik) in
Jahrgang 10 besucht, um uns zur aktuellen Sicherheitslage weltweit und den konkreten Auslandseinsätzen der Bundeswehr zu informieren.
Unser aktuelles Thema im EWG-Unterricht ist ‚Friedens- und Zukunftsicherung auf der Welt‘ und wir haben mit Spannung den Besuch erwartet.
Wir hörten einen spannenden, informativen und kritischen Vortrag, der sehr kurzweilig war. Im Anschluss wurden unsere Fragen freundlich und umfassend beantwortet.
Wir danken Herrn Hehmann für die gelungene Veranstaltung!
Frau Friesen / Jahrgangsstufe 10

Regelung zur Handnutzung in der Schule und im außerschulischen Bereich

– aus dem Elternrundschreiben zur Handyregelung in der Schule / Handynutzung im außerschulischen Bereich vom 15. Januar 2018 –

Liebe Eltern und Schülerinnen und Schüler der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen,

wie bereits in der Elternbeiratssitzung mit den Elternvertretern besprochen, hat die Schule die Handyregelung beschlossen, die eine Nutzung auf dem Schulgelände ausschließt. Diese Info mit Details dazu haben wir Ihnen im Dezember 2017 zugesandt.

Auf schulischer Seite versuchen wir durch Präventionsprogramme und Trainings für Aufklärung zu sorgen. Ein Mediencurriculum befindet sich in der Erarbeitung. Darin sollen neben dem Aufbau einer notwendigen und sinnvollen Medienkompetenz auch insbesondere die Probleme und Gefahren der privaten Nutzung von Sozialen Netzwerken, Persönlichkeitsrechte, Nutzung von Bildern („Das Internet vergisst nie“), Cyber-Mobbing u.v.m. behandelt werden.

Dazu werden nicht nur Schülerinfos, sondern auch Elternabende angeboten werden.

Zur Unterstützung bei Verdacht auf missbräuchliche Nutzung von Medien steht Ihnen als Ansprechpartner der Schule Herr Kempf zur Verfügung.

Darüber hinaus sehen wir uns veranlasst, Sie nochmals ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass Sie als Eltern die Verantwortung dafür haben, wie Ihre Kinder mit dem Mobiltelefon umgehen.

Insbesondere die WhatsApp-Nutzung ist hier zu erwähnen, da die Nutzung dieser App erst ab 13 Jahren freigegeben ist. Wenn Sie es dennoch unterstützen, dass Ihr Kind diese App nutzt, können die durchgeführten Handlungen ggf. bei Missbrauch zu einer strafrechtlichen Anzeige im persönlichen Bereich führen. Sie stehen also in der Pflicht, den Aufenthalt im Chatroom zu kontrollieren und die Verantwortung für den Verlauf zu übernehmen.

Vielfältige Hilfsangebote finden Sie im Netz, z.B.

In besonders gravierenden Fällen wie Mobbing steht es Ihnen frei, die Polizei einzuschalten. Sollte durch schwerwiegende Vorfälle das Schulklima beeinträchtigt sein oder eine gravierende Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegen, behalten wir uns vor, schuldisziplinarische Maßnahmen zu ergreifen.

Wir hoffen, dass wir auch in dieser Hinsicht im Sinne einer gelingenden Erziehungspartnerschaft die Kinder gemeinsam zu einem respektvollen Umgang miteinander erziehen können.

Mit freundlichem Gruß

Chr. Schneider (Stellv. Schulleiterin) und V. Pepper (Vorsitzende Elternbeirat)
Karlsruhe, 15. Januar 2018

 

Unterrichtsende am 21.12.2017 um 11.15 Uhr nach Klassenlehrerunterricht

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

am Donnerstag, den 21.12.2017, dem letzten Schultag vor den Ferien, findet kein Fachunterricht statt. Von 8 bis 11.15 Uhr – wie bisher auch – sind die Lerngruppenleiter bzw. die Jahrgangsteams in ihren Lerngruppen/Jahrgängen.

Wir wünschen erholsame Weihnachtsferien und freuen uns auf das Wiedersehen im neuen Jahr 2018 am Montag, den 08.01.2018 laut Stundenplan.

Christine Schneider,
Konrektorin und Kommissarisch Schulleitung
für das Team der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Weihnachtsmarkt witterungsbedingt abgesagt

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Freunde der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen,

witterungsbedingt muss der Weihnachtsmarkt am 14.12.2017 abgesagt werden. Trotz der Vorbereitungen in den Lerngruppen und Jahrgangsstufen und bei den Eltern gehen Sicherheitsaspekte immer vor.

Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und freuen uns auf die nächste Schulveranstaltung!

Ihre 
Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Vorzeitiges Unterrichtsende – wichtige Termine

Liebe Eltern der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen,

für die Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sekundarstufe (Jahrgang 5 bis 10) endet der Unterricht an folgenden Tagen bereits um 15:00 Uhr:

Mittwoch, 27. September 2017
Mittwoch, 29. November 2017
Mittwoch, 07. Februar 2018
Mittwoch, 11. April 2018
Mittwoch, 20. Juni 2018

Zusätzlich endet der Unterricht am Donnerstag, 26.10.2017, bereits um 14:25 Uhr wegen einer Lehrerveranstaltung.

Wir bitten Sie, dies frühzeitig bei Ihrer Planung zu berücksichtigen.

Freundliche Grüße,

Christine Schneider, Konrektorin

Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler

Am Dienstag, 11.09.2017 begrüßte die Schulgemeinschaft unsere 46 neuen Fünftklässler. Die kommissarische Schulleiterin, Frau Konrektorin Schneider, hielt die Ansprache an die anwesenden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Familien.

Dann führten die Sechstklässler mit ihren Lehrkräften und die Cheerleader-AG unter Leitung von Frau Klapp ein buntes Programm auf. Durch das Programm führten die Schüler selbst.

Eine schöne Geste war der „Schmunzelstein“, ein handgeschriebenes Gedicht zusammen mit einem bemalten Stein, den jeder neue Schüler von seinem Paten erhielt.

So wurden die 46 „Neuen“ bald zu ihrer ersten Schulstunde geführt, während die Eltern bei Kaffee und Kuchen sich zur neuen Schule austauschten. Dem Förderkreis und den Eltern der sechsten Klassen sei Dank für die Unterstützung.

PS: Wie wir erfuhren, sorgte die SMV und ein guter Geist für eine kühle, belohnende Erfrischung unserer neuen Schüler am Ende der ersten Schulstunde. Dankeschön!

Begrüßung durch Frau Konrektorin Schneider

Cheerleader AG beim Tanz

Das neue Team „5“…

Programmnotiz

Berlin ist eine Reise wert – „Grötzingen meets Berlin“

Am Montag, 15.05.2017 trafen sich 72 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 mit ihren Lehrkräften, um die Abschlussfahrt anzutreten. Obwohl nur einige Schülerinnen und Schüler nach 9 den Jahrgang und die Schule verlassen werden, war klar – gemeinsam sind wir in Jahrgang 5 gestartet, gemeinsam beschließen wir das 9. Schuljahr.

Ziemlich zügig ging die Fahrt voran bis, ja, bis wir an die Stadtgrenze Berlins kamen. Von da an hieß es „stop and go“, für die letzten 14 km brauchten wir sogar eine Stunde und 10 Minuten. So kamen alle ziemlich gestresst am Hotel „Estrel“ im Bezirk Neukölln an. Koffer ausladen, deponieren und dann Abendessen waren die nächsten Schritte. Nach dem Essen wurden die Zimmerkarten verteilt – ja, 4* heißt: Doppel- oder Dreibettzimmer mit elektronischen Zimmerkarten und allem, was so dazugehört.

Dann ging es auf die Zimmer, nicht ohne vorher von den Lehrkräften bezüglich der Regeln noch einmal intensiv informiert worden zu sein. Auspacken, schauen wo und wie die anderen wohnen, ab 22 Uhr leise sein und ab 23 Uhr jeder auf seinem Zimmer – gaaaaanz klar haben wir uns an ALLE Regeln gehalten. Frei nach dem Motto – was der Lehrer nicht hört, ihn nicht stört ;-)).

Am Dienstag (und allen weiteren Tagen) konnten wir zwischen Krawatten- und Anzugsträgern ein super Frühstücksbuffet genießen, die Kombination „Rollmops garniert mit Donut“ gewann den morgendlichen Kreativwettbewerb. Glückwunsch! Zweimal gehen wäre auch möglich gewesen. Frisch gestärkt ging es dann zur Stadtrundfahrt mit Pause am „Checkpoint Charly“ und anschließend in „The Gate“. Klassenfotos am Brandenburger Tor und eine kleine Stärkung rundeten das Tagesprogramm ab. Um 20 Uhr waren alle frisch gestylt und aufgehübscht –  Disco war angesagt. Doch nicht irgendeine Disco, es ging ins Matrix (mit nur knapp 1200 weiteren Schülern). Laut war es, voll war es, heiß war es – einfach so, wie es sich für eine Disco gehört. Spät kamen alle nach Hause, geschlafen wurde wieder wenig.

Am Mittwoch war der Besuch des „Story Bunkers“ – beeindruckend. So tief unter der Erde wurde es einigen mulmig. Danach war ein wenig shoppen und essen in der „Mall of Berlin“ angesagt. Vom schicken Hut über trendige Kleidung, leckerem Essen, hier kam jeder auf seine Kosten. Anschließend fuhr der Bus alle nach Sachsenhausen, wo wir das Konzentrationslager besuchten. Bei großer Hitze erfuhren wir, welch Schicksal die Menschen hier erleiden mussten.  Erschöpft von all den Eindrücken und der kurzen Nacht davor ging es heute etwas ruhiger zu – aber nur, um wieder Kraft für den nächsten Tag und die letzte Nacht zu tanken.

Der Donnerstag begann mit einer Bootsfahrt bei herrlichem Sonnenschein, nach kurzer Stärkung (es geht doch nichts über leckeres Fastfood, wenn man einen so vollen Terminplan hat) war der Kuppelbesuch des Bundestages ein weiteres Highlight. Nach eingehender Kontrolle fuhr ein Fahrstuhl alle nach oben, die Begehung der Kuppel unternahm jeder für sich – manche auf Grund ihrer Höhenangst nur ein paar Meter. Über ein Headset bekam man die wichtigsten Informationen. Beim anschließenden Besuch der MdB Frau Kotting-Uhl, die sich eine Stunde Zeit für unsere Fragen nahm und unglaublich offen und sympathisch war, strichen wir den letzten Programmpunkt des Tages zugunsten einer letzten „Freizeit“ auf dem berühmten Ku´damm. Mitbringsel wurden gekauft und dann hieß es zurück im Hotel: Koffer packen! Tja, die letzte Nacht hatte es dann noch einmal in sich – Nils feierte in seinen 16. Geburtstag und jeder wollte gratulieren – natürlich immer unter Einhaltung der Regeln, sprich suuuuper leise. Früh um 6 Uhr dann aufstehen, Frühstück, 7 Uhr im Bus und 7.30 Uhr Losfahrt, tja – so war es geplant. Da alle die letzten Tage ihre Frühstückszeit selbst bestimmen konnten und alle immer pünktlich an den vereinbarten Treffpunkten waren, fiel es keinem auf, dass zwei Schüler fehlten. Nach zweimaligem Durchzählen kurz vor Fahrtbeginn stand dann fest, zwei schlafen noch. Nach mehrmaligem Hämmern gegen die Tür am Morgen und  vergeblichen Anrufen durch die freundliche Dame an der Rezeption („die haben das Telefon ausgesteckt oder den Hörer beiseite gelegt“) brachte schließlich weiteres Klopfen und Hämmern gegen die Tür sowie lautes Rufen (die Nachbarzimmer waren dann auch wach) die Jungs dazu, die Tür zu öffnen. An Waschen und Frühstück war nicht zu denken, Beine und Koffer in die Hand und ab in den Bus, in dem alle warteten. Die Begrüßung der Schlafmützen war „herzlich“. So ging es Richtung Heimat, wo alle gegen 18 Uhr von den Eltern erwartet wurden.

Fazit der Schüler: Können wir gerne wieder machen ;-), vielleicht mit ein bisschen weniger Programm und mehr Freizeit.

Fazit der begleitenden Lehrkräfte: Unsere Kids können sich benehmen, wenn sie wollen – schallisolierte Zimmer sind traumhaft und – die Abschlussfahrt in Klasse 10 kann kommen.

Und nun noch ein paar Bilder…

Paris-Fahrt der Französischkinder in Klassenstufe 9

Die Schülerinnen und Schüler im Fach Französisch in Klassenstufe 9 waren vom Donnerstag, 26. Januar bis Sonntag, 29. Januar 2017 auf Paris-Fahrt. Unter Leitung von Herrn Roth und Frau Dr. Beier fuhren die Jugendlichen mit dem TGV nach Paris Gare de l’Est. Erstmals wurden die Übernachtungen über AirBnB in Privatunterkünften in Île St Louis Marais mit jeweils mehreren Schülern realisiert, was sich dank der bereits vertrauten und auslandserfahrenen Gruppe als Erfolg herausstellte.

Wir möchten Ihnen einige Eindrücke der Reise vermitteln und zwei kurze Anekdoten berichten.

Der einsame Amerikaner

Am ersten Tag im Grandhotel saßen wir im Obergeschoss in der VIP Lounge, spielten Karten und Schach. Und so begann es: Herr Roth startete eine Konservation mit einem Amerikaner der eine Stahlfabrik in New Jersey von seinem jüdischen Opa geerbt hatte –die Familie war während der NS-Diktatur in die USA emigriert- und somit kein schlechtes Geld verdiente. Irgendwann fing er auch an, mit uns zu reden, Themen waren seine Urlaubsziele und Politik. Man merkte ihm an, es tat gut zu reden. Er wollte echt nicht aufhören und so machte er ein Treffen mit Herr Roth aus, um mit ihm am Abend gegen 21 Uhr einen Whiskey zu trinken. Doch wir hatten unser Programm mit den Anderen und das Treffen fand nie statt, da wir am Abend noch alle gemeinsam nach Montmartre waren und dort in einem Restaurant fest saßen, weil ein paar dort zu Abend essen wollten. Es war allerdings ein Erlebnis, da es dort Livemusic gab und sogar ein kleines Mädchen auf dem Schoß ihres Vaters Klavier spielte und sang und so kamen wir erst sehr spät zurück ins Hotel, als die Bar schon geschlossen war und weit und breit nichts von dem Amerikaner zu sehen war.

Text: Kilian Gross, Lerngruppe 9/3

Der lustige Speck 

Am ersten Abend in Paris hat Herr Roth beschlossen, dass wir zusammen essen gehen sollten. Wir fanden ein kleines Restaurant, das nicht weit entfernt von unserer Wohnung lag. Herr Roth fragte dort nach, ob sie noch einen Tisch für 8  hätten. Als wir an unserem Tisch saßen, bestellte jeder. Tim bestellte einen Salat, wobei er nicht wusste, was drin war. Ein wenig später ging Tim aufs Klo und, während er weg war, kam die Bedienung zu uns und fragte nach, ob Tim wüsste, dass in dem Salat Hühnerinnereien sein. Alle fingen an zu lachen und meinten, dass wir Tim nicht sagen sollten, was drin sei. Als dann unsere Gerichte kamen, wunderte Tim sich, was für ein lustiger Speck in seinem Salat sei. Alle bekräftigten, dass sie nicht wüssten, was das sei. Aber er aß fröhlich weiter. Am Ende des Abends sagten wir Tim, was der „Lustige Speck“ war. Er fing an zu lachen und meinte, dass er nicht mehr in dieses Restaurant gehen wolle.

Text: Wedrik Hoffmann, Lerngruppe 9/3

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